1947: Als Elisabeth Clarkwell erfährt, dass sie ein Gestüt geerbt hat, fällt die junge Witwe aus allen Wolken. Ein Onkel hat ihr das Anwesen in der Lüneburger Heide vermacht – für Elisabeth, die nach dem Tod ihres Mannes hochverschuldet ist, ein Geschenk des Himmels. Doch um den Besitz verkaufen zu können, muss sie sich mit dem zweiten Erben einigen, Javier Castillo y Olivarez. Elisabeth reist nach Navarra, um ihn zu treffen. Doch Javier weigert sich, sie zu empfangen. Elisabeth ist überzeugt, dass Javiers Haltung mit dem Geheimnis ihrer Herkunft zusammenhängt – einer Geschichte, die 1889 mit zwei ungleichen Brüdern begann, die dieselbe Frau liebten …

Fazit: Nicht nur geeignet für Pferdefreunde!! Es beginnt eine sehr abenteuerliche Geschichte um zwei Brüder, die dieselbe Frau liebten. Der Roman spielt in zwei Zeitebenen und an drei verschiedenen Orten. Der Wechsel zwischen den Zeitzonen ist aber gut gelungen und der Leser kann der Handlung trotzdem problemlos folgen. Es hat mir Spaß gemacht das Buch zu lesen, es ist vergnüglich geschrieben, was Lust auf mehr macht. Pferde spielen in der Geschichte natürlich eine große Rolle, aber trotzdem handelt das Buch größtenteils um die Familiengeschichte. Diese steht auch mit historischen Ereignissen in Verbindung. Ich freue mich schon, auf die nächsten zwei Bände. Ein sehr hübsches Buchcover gibt es als i-Tüpfelchen noch dazu. Eine klare Leseempfehlung!!